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SPD Feudenheim diskutiert über die Zukunft Europas

Pressemitteilungen

Europaabgeordnete Peter Simon (rechts) zur „Zukunft Europas“ zu Gast in Feudenheim

Angesichts des Austritts Großbritanniens aus der EU, radikalen Strömungen voller Nationalismus und Protektionismus auch innerhalb der EU sowie der Schuldenkrise stellte sich für den Feudenheimer SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Christian Schultze die Frage, „wie es weiter geht mit Europa“. Schultze freute sich für diese Diskussion  Peter Simon als profilierten Europaabgeordneten gewinnen zu können.
„Nur wenn es Europa gut geht, geht es auch den Mitgliedstaaten gut“, plädierte Simon für ein Mehr an Europa. Gleichzeitig verwies er aber auch darauf, dass in Europa eine ehrliche Grundsatzdiskussion über die Zukunft Europas geführt werde müsse, in der man sich auch mit den Sorgen und Ängsten der Menschen auseinandersetze müsse.
Simon hofft darauf, dass der neue Parteivorsitzende der SPD und Kanzlerkandidat und überzeugte Europäer Martin Schulz im September im Kanzleramt einzieht. „Mit Angela Merkel ist der große europäische Wurf nicht zu machen“, erklärte Simon und Schultze fügte bedauernd hinzu „diesen braucht es aber in den heutigen Zeiten“.
Auf der Mitgliederversammlung in der Feudenheimer Kulturhalle konnte Schultze auch drei Neumitglieder im Alter von 16 bis 72 Jahren begrüßen, die sich gerade in Zeiten von Populismus und Nationalismus für die SPD und den Zusammenhalt der Gesellschaft engagieren wollen.
Die stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Malin Melbeck ist überzeugt, dass gerade junge Menschen sich eine Welt ohne Europa nicht mehr vorstellen können. „Ein gemeinsames, demokratisches und  freies Europa, das ist die Grundidee von Europa, für die es sich lohnt auch weiterhin mit vereinten Kräften stark zu machen.“
 
 
 

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