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Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Feudenheim: BUGA als große Chance für Feudenheim begreifen

Pressemitteilungen

Bei seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung blickte der SPD-Ortsverein Feudenheim auf ein arbeitsreiches Jahr zurück.

„Wir waren erneut als einzige Partei beim Brunnenfest und der Kerwe mit einem Stand dabei, haben uns engagiert in die Diskussion um die Neugestaltung und Finanzierung der Friedhofskapelle eingebracht und uns gemeinsam mit unseren Bezirksbeiräten und Stadträten um zukunftsentscheidende Themen wie die Konversion und BUGA, aber auch die Kinderbetreuung gekümmert“, so skizzierte Ortsvereinsvorsitzender Joachim Kamrad einige der vielen Aktivitäten des vergangenen Arbeitsjahrs und bedankte sich bei den anwesenden Feudenheimer Stadträtinnen Lena Kamrad und Elke Stegmeier, den Bezirksbeiräten, dem Vorstand und allen Aktiven für die engagierte Mitarbeit.

Im Mittelpunkt der inhaltlichen Diskussion stand die Bewerbung der Stadt Mannheim um die BUGA 2023. Stadtrat Dr. Boris Weirauch informierte die Mitglieder über den Weg zur BUGA und betonte dabei die Möglichkeiten für die Bürgerschaft, sich in den offenen Planungsgruppen, unter anderem auch zur Feudenheimer Au, einzubringen. „Die BUGA 2023 bietet insbesondere für den Stadtteil Feudenheim ein enormes Entwicklungspotenzial und eine nachhaltige Aufwertung“, so Weirauch und lud alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich in diesen Prozess aktiv einzubringen.

Das sehen auch die Mitglieder des Ortsvereins so: Joachim Kamrad begreift die BUGA als große Chance, um endlich eine Lösung für die weiterhin ungeklärte Verkehrsproblematik im Sportpark zu finden, Stadträtin Elke Stegmeier hofft auf ein Nahversorgungsangebot am Rande Feudenheims und Bezirksbeirätin Malin Melbeck auf eine neue Verkehrsführung für die Straße „Am Aubuckel“. „Wir haben durch die BUGA die einmalige Möglichkeit durch ein neues Verkehrskonzept die Feudenheimer Bevölkerung vom Durchgangsverkehr und Verkehrslärm zu entlasten. Daher ist eine Verlegung der Straße aus unserer Sicht unausweichlich und dafür werden wir uns in den weiteren Gesprächen auch einsetzen“, so Melbeck. Dagegen lehnt der Ortsverein die im Raum stehende Troglösung für die Straße „Am Aubuckel“, die den gesamten Grünzug durchtrennt“ als nicht vorstellbar ab.
Unterstützung für die Position zur BUGA und der Forderung nach einer Straßenverlegung kam von Dr. Norbert Egger, dem ehemaligen Ersten Bürgermeister und Kämmerer der Stadt Mannheim. Gleichzeitig sprach Dr. Egger eine Einladung zu seiner Buchpräsentation "Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht" am 10. April um 20.00 Uhr im Ratssaal (Stadthaus Mannheim) ein. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Feudenheim: BUGA als große Chance für Feudenheim begreifen

Bei seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung blickte der SPD-Ortsverein Feudenheim auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. „Wir waren erneut als einzige Partei beim Brunnenfest und der Kerwe mit einem Stand dabei, haben uns engagiert in die Diskussion um die Neugestaltung und Finanzierung der Friedhofskapelle eingebracht und uns gemeinsam mit unseren Bezirksbeiräten und Stadträten um zukunftsentscheidende Themen wie die Konversion und BUGA, aber auch die Kinderbetreuung gekümmert“, so skizzierte Ortsvereinsvorsitzender Joachim Kamrad einige der vielen Aktivitäten des vergangenen Arbeitsjahrs und bedankte sich bei den anwesenden Feudenheimer Stadträtinnen Lena Kamrad und Elke Stegmeier, den Bezirksbeiräten, dem Vorstand und allen Aktiven für die engagierte Mitarbeit.

Im Mittelpunkt der inhaltlichen Diskussion stand die Bewerbung der Stadt Mannheim um die BUGA 2023. Stadtrat Dr. Boris Weirauch informierte die Mitglieder über den Weg zur BUGA und betonte dabei die Möglichkeiten für die Bürgerschaft, sich in den offenen Planungsgruppen, unter anderem auch zur Feudenheimer Au, einzubringen. „Die BUGA 2023 bietet insbesondere für den Stadtteil Feudenheim ein enormes Entwicklungspotenzial und eine nachhaltige Aufwertung“, so Weirauch und lud alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich in diesen Prozess aktiv einzubringen.

Das sehen auch die Mitglieder des Ortsvereins so: Joachim Kamrad begreift die BUGA als große Chance, um endlich eine Lösung für die weiterhin ungeklärte Verkehrsproblematik im Sportpark zu finden, Stadträtin Elke Stegmeier hofft auf ein Nahversorgungsangebot am Rande Feudenheims und Bezirksbeirätin Malin Melbeck auf eine neue Verkehrsführung für die Straße „Am Aubuckel“. „Wir haben durch die BUGA die einmalige Möglichkeit durch ein neues Verkehrskonzept die Feudenheimer Bevölkerung vom Durchgangsverkehr und Verkehrslärm zu entlasten. Daher ist eine Verlegung der Straße aus unserer Sicht unausweichlich und dafür werden wir uns in den weiteren Gesprächen auch einsetzen“, so Melbeck. Dagegen lehnt der Ortsverein die im Raum stehende Troglösung für die Straße „Am Aubuckel“, die den gesamten Grünzug durchtrennt“ als nicht vorstellbar ab.
Unterstützung für die Position zur BUGA und der Forderung nach einer Straßenverlegung kam von Dr. Norbert Egger, dem ehemaligen Ersten Bürgermeister und Kämmerer der Stadt Mannheim. Gleichzeitig sprach Dr. Egger eine Einladung zu seiner Buchpräsentation "Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht" am 10. April um 20.00 Uhr im Ratssaal (Stadthaus Mannheim) ein. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 
 

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