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Lesung mit Helen Heberer - Erinnerungen an frühere Feudenheimer Zeiten

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FeudenheimerInnen verschiedener Generationen sitzen eng aneinandergerückt im gemütlichen Café Horizon auf der Feudenheimer Hauptstraße. Während sie Kaffee trinken und ein Stück Kuchen essen, lauschen sie der Stimme der Mannheimer SPD-Landtagsabgeordneten Helen Heberer, die aus dem Buch „ Es war einmal in Feudenheim“ von Christina Altmann vorliest.

FeudenheimerInnen verschiedener Generationen sitzen eng aneinandergerückt im gemütlichen Café Horizon auf der Feudenheimer Hauptstraße. Während sie Kaffee trinken und ein Stück Kuchen essen, lauschen sie der Stimme der Mannheimer SPD-Landtagsabgeordneten Helen Heberer, die aus dem Buch „ Es war einmal in Feudenheim“ von Christina Altmann vorliest.
Als in dem Kapitel „Wo man einkaufte und einkehrte“ an die Feudenheimer Geschäfte und Wirtschaften erinnert wird, leuchten die Augen einiger ZuhörerInnen auf. Es wird der Buchladen Hahn erwähnt, in dem man für 30 Pfennige eine Woche lang ein Buch ausleihen könnte oder das Schugeschäft Blehm, in dem manch Jugendlicher seinen ersten feinen Schuh mit Lackbesatz bekam. An den Tischen sieht man zustimmendes Kopfnicken und es bricht leises Gemurmel aus. So mancher erinnert sich an die eigene Jugend als es beim Milchgeschäft Dienel für 10 Pfennig Sahne in der Eiswaffel zu kaufen gab.
Dagegen war vielen der interessierten ZuhörerInnen und auch Helen Heberer selbst neu, dass die FeudenheimSchule in den zwanziger Jahren in eine Versuchsschule umgewandelt wurde, in der die reformpädagogischen Ideen von Paul Sickinger Anwendung fanden.
Der Ortsvereinsvorsitzende Joachim Kamrad freut sich über die zahlreichen BesucherInnen, unter ihnen auch die SPD-Stadträte Lena Kamrad und Dr. Boris Weirauch, und verspricht eine Veranstaltung dieser Art bald zu wiederholen.

 
 

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